Warum INTA-Meditation?
Und was ist bei der INTA-Meditation anders als beim Denken?
Für viele Menschen ist das Denken die vertrauteste, die gewohnteste Art der Selbstbegegnung:
'Darüber muss ich erst nachdenken', 'darüber werde ich mir Gedanken machen', 'daran
habe ich noch nicht gedacht.'
Doch die Gedanken verdecken mehr den Sinn, als dass sie ihn aufdecken.
Glück lässt sich nicht denken.
Liebe lässt sich nicht denken.
Freude lässt sich nicht denken.
Die Gefühle bleiben vom Denken ungedacht.
Das Selbst bleibt vom Denken ungedacht.
Die Frage nach dem Sinn des Lebens bleibt vom Denken unbeantwortet.
Textauszug von Werner Sprenger
aus seinem Buch: DURCH FREMDEN MUND SATT WERDEN?
- Leben im neuen Bewusstsein durch INTA-Meditation -
Nie/Nie/Sagen-Verlag, Konstanz
Von Meditation zu Meditation erkennst Du mehr, woher Du kommst, wohin Du gehst,
siehst Dein Leben unter Dir liegen wie ein Tal,
begreifst neue Zusammenhänge wie ein Bergsteiger.
Miteinander meditieren ist miteinander leben, leben in einer Lebenstiefe, die
uns in unserem Alltag mit seinen tausend Gewohnheiten verloren gegangen ist.
Und ist denn unser Alltag unser Alltag, der Alltag, den wir wollen? Er kann es
werden, wenn wir meditieren, dann ist jeder Alltag ein neues Leben,
eine Verabredung mit dem Sinn des Lebens, eine Einladung zum Lebensfest.’ (Quelle:
IMZ Konstanz)
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dem Gründer der INTA-Meditation